Stuttgart-Feuerbach: Anwohner_innen protestieren gegen Unterkunft für Menschen, die nach Deutschland geflohen sind

Im Februar wird der Gemeinderat beschließen, wo in Stuttgart-Feuerbach von der zweiten Jahreshälfte an bis zu 200 Menschen untergebracht werden, die in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt haben. Sollte die Wahl auf den Standort Hattenbühl fallen, muss sich die Stadt wohl auf zahlreichen Widerstand einstellen. Eine Gruppe von Anwohnerinnen und Anwohnern warnt bereits vor „Konflikten“ und befürchtet eine „Ghettoisierung“. Wilkommen im Jahr 2014, willkommen in Deutschland, wo man Menschen in Not immer gerne hilft.

Quellen: Stuttgarter Nachrichten